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| Zielsetzung |
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Aufgabe des Institutes ist es als Kompetenzzentrum in enger Verflechtung von Theorie und Praxis Forschung, Informationsgewinnung und Informationsweitergabe über den mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsraum voranzutreiben. Weiter... |
| Go East ! |
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Liebe Studierende, das MittelOsteuropa-Institut lädt Sie gemeinsam mit dem Akademischen Auslandsamt der Hochschule Ludwigshafen zum Studium in Mittel- und Osteuropa ein! Weiter...
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| MOI in der Region |
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Prof. Dr. Dieter Thomaschewski hat in seiner Funktion als Direktor des MittelOsteuropa-Instituts im Zusammenhang mit der diesjährigen Go East-Veranstaltung die Gelegenheit dazu genutzt, in einem Interview mit Frau Estelmann von der RHEINPFALZ das Institut, seine wesentlichen Aufgaben und Funktionen sowie das (Wirtschafts-)Potenzial der Region Mittel- und Osteuropa näher zu bringen. Zum Interview
Der Direktor des MOIs, Prof. Dr. Dieter Thomaschewski, nahm zusammen mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Frau Dr.
Scherer-Vankova und Frau Schmidt am 18. August am Forum Außenwirtschaft Rheinland-Pfalz in Mainz teil. Zu den Hauptveranstaltern des
jährlichen Forums zählen das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, die IHK-
Arbeitsgemeinschaft
Rheinland-Pfalz und die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
(ISB) sowie das Mittel- und Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz. Unter dem Motto "Wir öffnen Märkte" wurden internationale Begegnungsplattformen, u.a. in Russland, vorgestellt.
Frau Prof. Dr. Tatjana Nikitina, Direktorin des Russisch-Deutschen Zentrums an der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen (FINEC) in St. Petersburg besuchte im Rahmen ihres mehrmonatigen Forschungsaufenthaltes in Deutschland am 5. August 2010 auch das MOI in Ludwigshafen. Das russisch-deutsche Zentrum (RDZ), welches sie leitet, wurde 2001 als Department der Internationalen Abteilung der Universität gegründet. Es koordiniert und fördert die Zusammenarbeit in Lehre und Wissenschaft zwischen der FINEC und den deutschen Hochschulen.
Am 6. Mai 2010 besuchte das MOI Herr Dr. Dr. Grigori Feiguine. Er arbeitet als Dozent an der Staatlichen Universität für Wirtschaft und Finanzen (FINEC) in St. Petersburg und an der St. Petersburger Universität für Geistes- und Sozialwissenschaften. Herr Feiguine verfolgt die Arbeit des MOI bereits seit seiner Gründung mit besonderem Interesse. Mit der deutschen Hochschullandschaft ist er bestens vertraut, insbesondere dank seines Studiums und mehrerer Aufenthalte als Dozent und Wissenschaftler. Im Mittelpunkt der beiden Gespräche standen die Möglichkeiten und die konkreten Ansätze der Forschungskooperation zwischen den beiden russischen Hochschulen im Allgemeinen und mit dem Russisch-Deutschen Zentrum im Besonderen. Ferner wurden auch der Dozentenaustausch und die gemeinsame Organisation von Veranstaltungen thematisiert.
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Die Stadt Tomsk liegt im geographischen Zentrum Russlands in der Oblast Tomsk im westlichen Teil Sibiriens und hat rund 501.784 Einwohner (Stand: 2009), davon etwa 85.000 Studenten. Die 1896 gegründete Tomsker polytechnische Universität (TPU) ist die älteste technische Hochschule im asiatischen Teil Russlands. Jährlich werden mehr als 2.900 Fachkräfte (mit Ingenieur- und Masterabschluss) herangebildet. Im Jahr 2009 erhielt TPU den Status „Nationale Forschungsuniversität". Seit drei Jahren findet ein intensiver Studentenaustausch zwischen HS Ludwigshafen und TPU statt. Um die bestehende Kooperation zu vertiefen und die Zusammenarbeit im Bereich Lehre und Forschung auf ein neues Level zu bringen, hat der Fachbereich I der Hochschule Ludwigshafen zusammen mit dem MittelOsteuropa-Institut eine Reise nach Tomsk organisiert. Im Mai 2010 besuchten Herr Prof. Dr. Stefan Kronenberger, Dekan des Fachbereichs I, Frau Prof. Dr. Lieselotte Ihle-Schmidt, Studiengangsleiterin „International Management und Controlling", und Anastasia Kutschma M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin des MOI, Tomsker polytechnischen Universität. Im Rahmen dieser Reise wurden mehrere Gespräche mit den Vertretern von Institute of Engineering Entrepreneurship, Centre for International Academic Programs, Russisch-Deutschen Zentrum, Goethe-Institut und Lehrstuhl für Russisch als Fremdsprache durchgeführt. Besonderes Interesse wurde dabei der Entwicklung eines gemeinsamen Doppelabschlussprogramms und der Zusammenarbeit sowohl bei den Forschungsaktivitäten als auch bei der Planung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen entgegengebracht.
Frau Dr. Liliya I. Bayanova, Assistenzprofessorin für Theorie des Übersetzens und Koordinatorin internationaler Projekte am Institut für Ökonomie, Verwaltung und Recht Kazan, besuchte im Januar 2010 die Hochschule Ludwigshafen und führte unter anderem Gespräche am MittelOsteuropa-Institut. In den Gesprächen ging es vor allem um die Möglichkeit einer Kooperation beider Institute auf dem Gebiet Forschung und Weiterbildung.
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Im Mai 2009 besuchten Herr Prof. Dr. Thomaschewski und Frau Dr. Scherer-Vankova potenzielle Kooperationspartner aus dem Hochschul- und Forschungsbereich in Budapest und diskutierten die Möglichkeiten der künftigen Zusammenarbeit. Sie trafen Vertreter der Andrassy Gyula Universität und der Corvinus-Universität sowie des Hungarian Institute of International Affairs und des Instituts für Weltwirtschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Wissens- und Know-how-Transfer, fachlicher und persönlicher Austausch sowie gemeinsame, europaweite nachhaltige und innovative Gestaltung in Bereichen der Forschung, Weiterbildung und Lehre stehen im Vordergrund der Zusammenarbeit. Ein Katalog der Ideen zur Kooperation mit der Andrassy Gyula Universität in Budapest wurde am MOI bereits entwickelt. Nach der Sommerpause werden weitere Gespräche über konkrete gemeinsame Aktivitäten und Schritte der Umsetzung geführt.
Der Direktor des MittelOsteuropa-Instituts, Prof. Dr. Dieter Thomaschewski, besuchte zusammen mit dem Leiter des Mittel- und Osteuropazentrums Rheinland-Pfalz am Flughafen Hahn und der stellvertretenden Leiterin der Abteilung Wirtschaftsförderung, Europa, Außenwirtschaft, Tourismus des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz im Februar 2009 Jekaterinburg. Dies geschah aus Anlass der Eröffnung des Kontaktbüros des Landes Rheinland-Pfalz zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oblast Swerdlowsk und Rheinland-Pfalz. In Gesprächen mit dem Außenhandelsminister und dem Wirtschaftsminister wurden neben den Wirtschaftsbeziehungen auch Hochschulfragen intensiv erörtert. Dabei wurde einvernehmlich festgestellt, dass genügend Ansatzpunkte sowohl mit den Wirtschafts- wie auch den Hochschulprojekten bestehen. Es wurde insbesondere auch die Ausbildung im Bachelor-Programm International Management Eastern Europe in der Bedeutung für die Entwicklung von Nachwuchskräften diskutiert. Die Gespräche mit den Hochschulen sollen weitergeführt werden.
Hervorragende Abschlussarbeit von Marko Ljubic (November 2008)
MOI präsentiert „Strategies for Innovation" beim „German-Russian Workshop Biotechnology" auf der Biotechnica Hannover.
Auf Einladung des OWWZ, des Ost-West-Wissenschaftszentrums an der Universität Kassel, präsentierte Prof. Dr. Rolf Jakobi vom MOI Strategien für speziell mittelständische Unternehmen im Chancenmanagement, des Markteintritts und des Patentschutzes.
Das MittelOsteuropa-Institut steht für die Mittel- und Osteuropakompetenz der Fachhochschule Ludwigshafen, der Stadt Ludwigshafen und der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit kurzem ist das MOI im Osteuropa-Netzwerk präsent. Das Netzwerk ist auf Basis eines Osteuropa-Portals aufgebaut, das etwa 280 Osteuropa-Akteure und deren Internetangebote aus allen Wissenschaftsdisziplinen und Praxisbereichen zusammenfasst. Ziel des Informationsverbunds ist es, potenziellen Nutzern ein aktuelles, strukturiertes und nach vereinbarten Standards aufgebautes Recherche-Instrumentarium anzubieten, das es erlaubt, schnell und umfassend auf relevante Internet-Quellen zu Osteuropa zuzugreifen.
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